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Städtische Museen Schwedt/Oder, Stadtmuseum

Jüdenstraße 17, 16303 Schwedt/Oder
03332 836301

Details

Die Schwedter Geschichte entdecken

Das Stadtmuseum befindet sich in der Schwedter Altstadt. Hier können Sie eine Expedition in die Vergangenheit unternehmen. Ausgerüstet mit der nötigen Neugier und gewappnet mit etwas Zeit werden Sie bei einer Visite im Stadtmuseum manche interessante Entdeckung machen.

Vor- und frühgeschichtliche Funde belegen, dass bereits vor 10 000 Jahren Menschen hier siedelten. Das Wirken der Grafen von Hohenstein im 15./16. Jahrhundert wird ebenso präsentiert wie das barocke goldene Zeitalter der Stadt während der 100-jährigen Markgrafenzeit. Hauszeichen der Schwedter Fischer erzählen von einem uralten Gewerbe der Stadt und der Geruch nach Tabak weist den Weg in ein fast vergangenes Zeitalter.

Neben der Dauerausstellung präsentieren die Museumsmitarbeiterinnen alljährlich Sonderausstellungen, mit denen sie spezielle Kapitel der nahen und fernen Vergangenheit näher ins Licht rücken können. Begleitet werden diese Expositionen stets von abwechslungsreichen Zusatzprogrammen – Vorträgen, Aktionstagen und Exkursionen.

Urgeschichte bis Frühe Neuzeit

Hier sind die Ursprünge der Schwedter Geschichte zu entdecken. Älteste Bodenfunde, zum Beispiel eine Axt aus Hirschgeweih, weisen zurück bis in die Steinzeit. Die moderne Inszenierung einer Bestattung aus der Jungsteinzeit, der so genannte „Schwedter Hocker" dominiert den Raum und steht für die frühe Besiedelung des heutigen Stadtgebietes. Am Beispiel dieses Knochenfundes wird der Weg gezeigt vom Ausgrabungsort bis hin zu den Ergebnissen moderner anthropologischer Untersuchungen des Knochenskeletts.

Markgrafenzeit

Ein weiterer bedeutender Abschnitt in der Stadtgeschichte wird im Ausstellungsbereich „Schwedt als markgräfliche Residenz“ dokumentiert.

Tabak, Fischerei und anderes Handwerk

Wirtschaftlichen Aufschwung erfuhr die Stadt mit der Ansiedlung französischer Hugenotten ab 1685. Sie machten Schwedt zu einem Zentrum der Tabakerzeugung und -verarbeitung sowie des Tabakhandels. Noch in den 50er Jahren gab es in der Stadt 78 Tabakscheunen, 65 Speicher und 74 Schuppen.Mit der Ansiedelung der Petrolchemie und Papierindustrie und der damit einher gehenden Neubebauung der Stadt (Anfang der 60er Jahre) verschwanden diese Bauten nach und nach aus dem Stadtbild. Nach 1990 wurde auch der Betrieb der letzten Schwedter Tabakfabrik (VEB Rohtabak) eingestellt. In der Ausstellung werden Modelle typischer Scheunen, Arbeitsgeräte der Zigarrenmacher aber auch ausgefallene und kuriose Rauchergerätschaften präsentiert.

Art:
Museum
Jüdenstraße 17, 16303 Schwedt/Oder
03332 836301

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